Projekt „Arbeit und Freizeit“

In den 6. Klassen steht das Thema "Arbeiten, um zu leben - Leben, um zu arbeiten?" im Lehrplan des Faches Gesellschaftswissenschaften. Dabei geht es unter anderem um Fragen der Arbeitsteilung, der Entstehung verschiedener Berufe sowie um Männer- und Frauenberufe. Der Fachlehrer dachte sich, da können wir doch eine Umfrage unter den Schüler*innen machen, um herauszufinden, inwieweit ihre Eltern typische Männer- und Frauenberufe ausüben, es unterschiedliche Schul- bzw. Studienabschlüsse gibt und ob die Eltern vollzeit- oder teilzeitbeschäftigt sind. Da die Umfrage ohne Vorbereitung dazu stattfand - die Möglichkeit der Nachfrage zu Hause also nicht gegeben war - war für den Lehrer die größte Überraschung, dass die Schüler*innen schlicht in vielen Fällen gar nicht wissen, was die Eltern für einen Schul- oder Studienabschluss haben, wo und ob sie voll- oder teilzeit arbeiten. Die Ergebnisse sind also mit größter Vorsicht zu betrachten.

Im weiteren Verlauf sollten in Gruppenarbeit Plakate zum Freizeitvergnügen in der Antike, um 1900, heute auf der Welt in verschiedenen Ländern und zur Möglichkeit des Ehrenamtes angefertigt werden. Zwei hierbei entstandene Plakate können Sie sich hier anschauen. Bei der Einteilung der eigenen Arbeit und Freizeit erstellten die Schüler*innen schließlich einen eigenen Wochenplan.

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